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Praxisberichte, Technologie-Einschätzungen und die konkreten Folgen für Ihre Software-Investition.

Neuster Artikel

Wo die eigene Erfahrung endet, beginnt Discovery

Hinter jedem Softwarevorhaben stehen zwei Arten von Fragen: die einen nach dem Problem im Betrieb, die anderen nach der zum Problem passenden Lösung. Die Fragen nach dem Problem beantwortet der Unternehmer mit der Erfahrung seiner täglichen Arbeit, die Fragen nach der Lösung beantwortet der Entwickler mit seiner Projekterfahrung. Wo die Erfahrung beider endet, lohnt sich die Discovery, denn sie prüft im Kleinen, was keine der beiden Seiten aus eigener Erfahrung beantworten kann. In einer Discovery erproben Unternehmer und Entwickler ihre Annahmen mit möglichst einfachen und kostengünstigen Mitteln, bevor das Budget in die eigentliche Umsetzung fließt.

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Regulierung gegen BigTech in USA und Europa, Google und Meta unter Druck, LG plant Gefühlsanalyse und Windows-KI liest mit

Regulierungsbehörden in den USA und Europa verschärfen den Druck auf Tech-Giganten wie Google, Meta und X: In den USA droht Google die Zerschlagung, in Europa laufen Verfahren wegen DSGVO-Verstößen. LG will künftig sogar die Gefühle seiner Kunden auswerten, um personalisierte Werbung zu optimieren und Windows liest mit.

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Frankreichs Steuer-Vorstoß, Lidl-Datenskandal und Europas Medienzukunft

Frankreich geht mit einer Digitalsteuer gegen niedrige Steuerzahlungen großer Tech-Konzerne vor und erzielte damit im Jahre 2024 756 Millionen Euro Einnahmen. Gleichzeitig steht Lidl wegen fragwürdiger Datennutzung bei seiner App in der Kritik – Verbraucherschützer klagen. Und: Ein Journalist fordert eine europaweite Medienplattform, um Demokratie durch mehr Transparenz und Information zu stärken.

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Dark Patterns, Mathemagier, die EU macht Ernst und der USB-C-Anschluss für KI-Anwendungen

Eventim nutzt laut Gericht unzulässige Dark Patterns, während Forscher von Anthropic herausfinden, dass KI-Modelle Rechenaufgaben anders lösen, als sie es darstellen. Die EU arbeitet an einer App zur Altersverifizierung und prüft Milliardenstrafen gegen X wegen DSA-Verstößen. Tiktok droht eine hohe Geldbuße wegen Datenschutzverstößen. US-Zölle belasten die Tech-Branche. LLMs gelten als hilfreiche, aber teilweise auch frustrierende Tools in der Softwareentwicklung. Google führt erstmals das KI-Ranking an und ein neuer Standard namens MCP soll KI-Systeme besser vernetzen.

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Privatsphäre bei WhatsApp, Apple und mehr

Keine Privatsphäre bei WhatsApp Trotz Ende-zu-Ende Verschlüsselung war WhatsApp noch nie ein Messanger, der die Privatsphäre schützte. Durch die Verwendung fallen Metadaten an und die USA töten sogar Menschen auf der Basis von Metadaten. https://abcnews.go.com/blogs/headlines/2014/05/ex-nsa-chief-we-kill-people-based-on-metadata Nun steht das vollständige Ende geschützter Kommunikation bei WhatsApp bevor. https://netzpolitik.org/2025/angriff-auf-privatsphaere-meta-messenger-fuehren-ki-assistenten-in-europa-ein Einen noch krasseren Privatsphärenangriff erleben Nutzer*innen der WhatsApp-Beta-Version 2.25.7.16. Bei ihnen ist die Funktion

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Regulierung, Open-Source-Finanzierung und Datenschutz: Aktuelle Entwicklungen

Open Source: Die Abhängigkeit von den USA Viele Open Source Projekte benötigen finanzielle Unterstützung. Ein nicht geringer Teil dieser Unterstützung wurde bisher durch den Open Technology Fund sicher gestellt. https://en.wikipedia.org/wiki/Open_Technology_Fund Zu den geförderten Projekten gehören zum Beispiel der Tor-Browser oder der alternative App Store F-Droid. https://www.opentech.fund/projects-we-support/supported-projects/?sc=&filter1=&filter2=&order-by-selector=date-desc&pageno=1 Der Open Technology Fund wurde seinerseits bisher zu einem großen Teil durch die USA

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Überwachung, Tracking, Digitale Souveränität und mehr

Überwachung durch Amazon Die Gesetze der USA schützen die Privatsphäre der Bürger kaum vor dem Zugriff von Datenhändlern. Die Firma Amazon muss keine Sanktionen befürchten, wenn sie Ende März sämtliche Gespräche auswertet, die das Assistenzsystem Alexa registriert. Selbst wenn Kunden dem widersprochen haben. https://www.wired.com/story/everything-you-say-to-your-echo-will-be-sent-to-amazon-starting-march-28 Wer Wert auf die eigene Privatsphäre legt, sollte auf die Verwendung von Assistenzsystemen verzichten. Tracking durch

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